Die deutschen Familien und Jugendlichen

Unsere Austauschschüler, die aus fünf verschiedenen Ländern kommen hatten vier Tage, um  sich die deutschen Gebräuche und Gewohnheiten anzuschauen. Dabei ist ihnen als erstes aufgefallen, dass nicht alle Deutsche gastfreundlich sind. Zudem meinten sie, dass in Deutschland mehr Eltern getrennt leben als in ihrem Heimatland.  Außerdem stehen wir früher auf. Unsere Speisen und unsere Essgewohnheiten empfanden sie als ungewohnt:  zum Beispiel, kennen sie keine Currywurst mit Pommes und essen zu Hause weniger Fleisch und mehr Gemüse. Einige stellten außerdem fest, dass wir öfter in eigengebauten Häusern wohnen oder  uns  fertige Häuser kaufen oder  mieten, um darin zu wohnen. Bei den Jugendlichen fiel ihnen auf dass, sie jünger sind, wenn sie beginnen Bier zu trinken. Sie meinen, dass hier die Jugendlichen  viel mehr Alkohol zu sich nehmen. Auffällig sein, dass sich die Jugenlichen beim Rauchen nicht verstecken müssen, was in anderen Ländern der Fall ist. Des Weiteren stellen sie eine sehr große Lücke zwischen den fleißigen und den faulen deutschen Jugendlichen fest. Sie meinen, dass das deutsche Schulsystem zu einem solchen Lernverhalten führt. Ein Schüler stellte belustigt fest, dass wir weniger Rammstein hören als seine Landsleute.

 

 

Das Arbeiten in Gruppen

 Wie hat es uns gefallen?

Es war ein bisschen schwierig, da nicht jeder deutsch sprach. Jedoch war und ist es sehr interessant gemeinsam zu arbeiten. Wir mussten sehr viel übersetzen damit es jeder versteht, was wir zu tun haben.

Zuerst haben wir den Namen der Firma ausgewählt. Wir sind auf den Namen T-Bend gekommen. Danach haben wir ein Logo am Computer gestaltet. Bis jetzt haben wir einen Standort besprochen, aber es steht noch nicht fest wo wir unsere Firma aufmachen wollen. In den vier Arbeitsgruppen haben wir mögliche Standorte ausgewählt. Zur Auswahl stehen Deutschland und die Niederlande. Natürlich müssen wir darauf schauen, dass die Produktion von unserem Kochbuch so günstig wie möglich ist. Der nächste Schritt wird sein, dass wir ein Logo aussuchen.

Jede Gruppe hat ein Slogan gemacht. Nun müssen wir noch den besten Slogan aussuchen. Die verschiede Nationalitäten sorgen für viele unterschiedliche Ideen. Das liegt daran das wir alle aus einer anderen Kulturwelt kommen. 

Stadtführung BC

Am Dienstag den 2.Dezember hatten wir eine Stadtführung in Biberach. Als wir in die Stadt liefen wir sehen die Riss. Unsere Lehrerin teilte uns in zwei Gruppen ein und wir begangen die Führung. Als erstes besuchten wir das Museum und schauten uns die Umließe von Früheren Biberach an. Als nächstes gingen wir in die Kirche und schauten die schönen Gemälde an. Die Führerin erklärte uns, dass die Kirche von beiden Konventionen  benutzt wird,  für die katholische und evangelische Religion. Danach sehen wir das Rathaus und das älteste Haus von Biberach. Als wir das sahen gingen wir auf dem Marktplatz, wo gerade der Weihnachtsmarkt stattfindet. Hier endete unser Rundgang.

 

 

Liebherr Werksführung

Am Mittwoch früh, liefen wir zum Liebherr Werk in Biberach. Wir bekamen eine sehr ausführliche Einführung in die Firma ( Inhaber, Werkeniederlassung, Produktion und Verkauf, sowie Ausbildungsplätze in dem Unternehmen ) und konnten uns einen ersten Einblick  in die  Firmenstruktur bilden. Wir bekamen was zum Essen und Trinken.

 Danach bekamen wir Sicherheitswesten und Kopfhörer. Jetzt konnten wir die Werksbesichtigung beginnen. Ein Mitarbeiter führte und durch das Werk und zeigte uns die großen Maschinen und Bestandteile der Kräne. Einige Arbeiter transportieren die Maschinen. Wir durften auch die Ausbildungshalle besichtigen. Am Ende konnten wir noch Fragen zum Betrieb stellen. An diesem Tag haben wir viel Erfahrung gesammelt.

 

Präsentationen über das eigene Land

Germany:

Wir haben uns sehr gut vorbereitet aber ich war ziemlich nervös. Ich fand die Präsentationen sehr gut und spannend zu sehen, wie es in den anderen Ländern aussieht.

Holland:

Wir haben eine kurze Präsentation gemacht  weil wir dachten, dass es so besser sein wird. Muus hat die Präsentation nicht einmal gesehen, da er als Ersatz für Sam mitgegangen ist  und ich (Joris) habe vor Aufregung den ganzen Teil der Präsentation vergessen.

We made our presentation thinking it needs to be short one. Muus hasn´t even seen the presentation yet and I (Joris) completely forgot my part of it. After the German presentation we knew that we would fail. We had no practice what so ever.  After all, our presentation was short but ok.

Estland :

Unsere Präsentation ist besser geworden als wir dachten. Ich habe den kurzen Teil der Präsentation übernommen. Es war schwer, weil ich nicht gewohnt bin vor vielen Leuten zu sprechen und außerdem habe ich frei gesprochen.  Es war interessant und ich bin froh, dass ich mitgemacht habe.

Tschechien :

Wir haben viel Zeit für die Vorbereitung und Erstellung der Präsentation gebraucht. Es war schwer das zu machen. Wir finden, dass uns unsere Präsentation gelungen ist.  Wir finden nicht, dass sie die beste war aber es war verständlich und deshalb machen wir es das nächste Mal besser. Diese Präsentation war die erste in Deutschland und die Erfahrung außerhalb unseres Landes.

Bulgarien:

Also ich bin Tsvetomir aus Bulgarien und nach meiner Meinung war die bulgarische Präsentation eine der Besten, den wir haben viele Bilder unserer Heimatstadt in Bulgarien gezeigt. Im Allgemeinen glaube ich, dass es genug war und die „Fremden“ eine gelungene und gut präsentierte Präsentation gesehen haben.

Well, I am Tsvetomir from Bulgaria and in my opinion the bulgarian presentation was one of the best because we included many pictures from our hometown and from Bulgaria. Generally I think it was enough and the foreigners received a good and well-presented presentation !

 

 

Programm: